Olivier | 13.10.14 | Rückblick auf Tag 7

Glücklich schauen wir zusammen mit Olivier ein letztes Mal auf die Reisetage der #Glücksreporter zurück. Viel Spass mit dem letzten Rückblick!

Wir möchten uns an dieser Stelle bei dir, lieber Leser, für die Feedbacks, die Kommentare, das Teilen, das Mitfiebern und natürlich des Lesens bedanken. Grosser Dank auch an die vier #Glücksreporter Laura, Steffi, Nick und Tobi für die tollen Berichte, Fotos und das Engagement! Und auch bei Olivier bedanken wir uns ganz herzlich für die einzigartigen Videos!

Tobi | 12.10.2014 | Bern – Frienisberg – Kerzers – Murten

Liebe Leserin, Lieber Leser,

Heute erzähle ich dir von meinem letzten Abenteuer als Glücksreporter, welches definitiv vielfältig ist. Mit meiner Freundin, Cynthia im Schlepptau spazierte ich durch Neblige Wälder, verwirrende Hecken und “heimelige” Altstätte.
Als ich heute (Wies sich für einen Sonntag gehört natürlich etwas später als sonst 😉 ) aufwachte und mich nach dem Wetter erkundete, bemerkte ich, dass das Waldstück auf dem Hügel nicht weit von meinem Zuhause entfernt total im Nebel liegt. Direkt war mir klar, dass sich ein Spaziergang zu diesem Waldstück lohnt und ich da sicherlich tolle Fotos schiessen kann. Ich war schon ein paar mal da, doch leider liegt dies bereits eine weile zurück.

Ich kann kaum in Worte fassen, wie ich mich fühle wenn ich einen Wald voller Nebel sehe. Dies lässt mein Fotografen Herz schneller schlagen und manchmal fühlt es sich an wie im “Schlaraffenland”. Ich mag die Sonne sehr, doch sobald ich die Möglichkeit habe Fotos zu schiessen, würde ich den Nebel allem vorziehen.

Nach unserem kleinen Waldspaziergang im Frienisberg machten wir uns auf den weg in Richtung Kerzers. Dort habe ich vor einiger zeit eine Baumschule entdeckt, welche riesige Felder mit Hecken bepflanzt hat. Wenn ich diesen Platz vor rund 10 Jahren entdeckt hätte, würde ich da wahrscheinlich den ganzen Tag verstecken spielen. 🙂 Heute musste ich mich aber mit meiner Kamera als Spielzeug zufrieden geben 😉

Zum Abschluss machten wir einen letzten halt in Murten (FR). Ich mag diese Stadt sehr. Bereits früher bin ich mit meinen Eltern nach Murten gefahren, um einen “Niidlechueche” zu essen. Er ist zwar eine Kalorienbombe, doch ich denke bei dieser Köstlichkeit kann einfach niemand widerstehen.

So! Jeder Anfang hat auch ein Ende. Nun ist auch mein letzter Tag als Glücksreporter für Swisslos vorbei, und es hat wirklich riesig spass gemacht.
Ehrlich gesagt war es eine echte Herausforderung, eine Woche lang durch die Schweiz zu reisen und dies zu dokumentieren. Vor allem da ich mich eigentlich am liebsten ohne Worte ausdrücke. Doch auf der anderen Seite war es ein erfüllendes Gefühl, jeden Abend einen Beitrag zu schreiben und so die Erlebnisse “Revu” passieren zu lassen.

Ein riesen Dank erneut an Swisslos, es hat mir unheimlich viel spass gemacht, durch die Schweiz zu reisen und viele neue Sachen zu sehen und zu erleben.

Ich wünsche euch nur das beste.

Tobias
@Cosmokoala

IMG_1201.JPG

IMG_1214.JPG

IMG_1202.JPG

IMG_1213.JPG

IMG_1212.JPG

IMG_1215.JPG

IMG_1205.JPG

Laura | 12.10.14 | Luzern – Vitznau – Rigi

DSC_3821

UNGLAUBLICH! Was für eine Woche! Seit einer Stunde sitze ich im Bett eingekuschelt vor meinen Computer und weiss gar nicht, wo ich anfangen soll. Alle meine Abenteuer spielen sich vor meinem inneren Auge wieder ab und ich bin einfach nur mit Glück durchflutet. Diese Woche als #Glücksreporter – einfach genial. Vielen Dank an Swisslos, diese Woche war voller Glück für mich und hat mich unendlich weit gebracht.

Vorhin auf der Rückreise reflektierte ich diese Woche und traute mich auch, einige Prognosen für die Zukunft aufzustellen. Die #Glücksreporter Woche hat mir gezeigt, dass es nur wenig braucht, um überglücklich zu sein. Sie hat mir vor Augen geführt, dass mich hinter dem nächsten Ecken ein Abenteuer erwartet. Diese Woche hat mich von Kopf bis Füssen gefüllt mit neuen Erlebnissen. Diese Woche hat mich gelehrt.

Sie hat mich gelehrt, mich zu sein. Und damit bin ich überglücklich. Mein Kopf ist schon voller Pläne für neue Abenteuer: Ich will den Wasserfall in der Nähe entdecken, ich will einen Apfelkuchen backen, ich will Neues erleben. Du hast noch nicht genug von dieser Woche? Dann kannst du sehr gerne meinem Blog (http://itslauralou.wordpress.com) folgen 🙂

Aber nun zu heute: Für den letzten Tag als #Glückreporter habe ich mir spezielles überlegt. Eine Möglichkeit mich frei zu fühlen. Heute gingen Aeneas und ich auf die Rigi.

Auf dem Weg nach Luzern umarmte uns die Nebeldecke fest und wollte uns nicht loslassen. Auch als wir auf das Schiff umsiedelten sah es nicht besser aus. Deshalb entschieden wir uns, ein Plätzchen im Schiffsrestaurant zu suchen aber leider war alles voll. Glücklicherweise liess uns ein älteres Pärchen Plätze frei und wir bestellten uns eine warme Schokolade. Nach einigen Minuten versanken wir mit ihnen in ein tiefes Gespräch und unterhielten uns, wie schön die Schweiz ist und wie sie und unzählige Glücksmomente beschert. Die Fahrt nach Vitznau ging viel zu schnell vorbei. Komischerweise komme ich in dieser Woche als #Glücksreporter mit besonders vielen Menschen in Kontakt, was ich wunderschön finde. Ich geniesse es, die Geschichten hinter den Menschen zu hören, welche lächelnd im Zug oder Schiff sitzen.

In Vitznau angekommen, stiegen wir in die Rigi Bahn ein. Nach kurzer Fahrt gelangten wir ins Nebelmeer und langsam erahnte ich, was uns erwarten würde…

Eine Atemberaubende Aussicht! Die Sonne strahlte uns entgegen, der Rest der Welt versank im Nebelmeer. Alle Personen in der Rigi Bahn schnappten nach Luft bei dieser Aussicht und genossen ihren Glücksmoment. Als wir auf dem Gipfel angekommen sind, lag uns die Welt zu Füssen. Wir genossen die Aussicht mit etwas Schokolade und wanderten ein bisschen herum. Ein paar Fotos geschossen, ging es für uns schon wieder Richtung Luzern. In Vitznau begrüsste uns ein Dampfschiff und diese Fahrt war einfach Glück bringend. Während die Sonne hinter den Bergen verschwand, begleiteten uns die Möwen von Station zu Station.

In Luzern angekommen, schlenderten wir noch etwas über die Herbstmesse, kauften uns ein Pack Magenbrot und spazierten zuletzt zu der berühmten Kapellbrücke. Dann auf dem Heimweg reflektierten wir diesen wunderschönen Tag.

Ich hoffe, du hattest auch einen mit Glück gefüllten Tag und bedanke mich ganz herzlich, dass du diese Woche den #Glücksreporter Blog gefolgt hast. Danke Swisslos, ihr habt mir richtig Glück beschert 🙂 Danke für das iPad, damit konnte ich unterwegs immer meine Ideen für meinen Bericht aufschreiben und das GA hat ja erst alle Zugfahrten ermöglicht. Dank eurem Zustupf konnte ich mir immer leckeres Essen leisten und konnte meinen Freund Sebastian ins Valle Verzasca einladen. Auch sonst freute ich mich, dass ich alle meine Freunde, die mich diese Woche begleiten haben, auf etwas einladen konnte. Ich liebe es, wenn ich andere Menschen glücklich machen kann. Liebe Swisslos, ihr habt nicht nur mich glücklich gemacht, sondern auch alle meine Freunde, die mich diese Woche begleiten durften. Mein Rucksack und meine Taschen sind jetzt alle leer aber dafür ist mein Herz voller Glücksmomente 😀

Und mein Glücksgegenstand… Was damit passiert ist, fragst du dich? Das ist gefüllt mit unzähligen Plänen, Polaroids, Notizen und Erlebnissen dieser Woche und ich werde immer wieder gerne darin blättern 😀

“Glück ist Liebe, nichts anderes. Wer lieben kann, ist glücklich.” – Hermann Hesse

Liebe dein Leben und werde glücklich. Danke Swisslos, ich habe jede Sekunde dieser Woche geliebt und werde sie nie mehr vergessen.

DSC_3722

DSC_3726

DSC_3733

DSC_3745

DSC_3748

DSC_3752

DSC_3753

DSC_3757

DSC_3764

DSC_3784

DSC_3791

DSC_3823

DSC_3850

DSC_3862

DSC_3873

DSC_3880

Steffi |12.10.2014 | Scuol – Basel

Ohne grosses Herumtrauern, dass es mein letzter Tag als Glücksreporter war, begrüsse ich dich herzlich zu meinem heutigen Bericht. Nein, trauern wäre eindeutig fehl am Platz. Ich genoss diese Woche in vollen Zügen und möchte keine Sekunde missen.

Keine Sorge, du denkst jetzt bestimmt, da fehlt ja noch mein gestriger Abend. Ich weiss natürlich, dass ich dir noch Infos darüber versprochen habe. Dieses Mal war nicht nur das Zimmer für eine Prinzessin, nein, das ganze Hotel war fürstlich. Willst du wirklich wissen, was ich zwischen sieben und zehn Uhr abends gemacht habe? Na dann mal los.

Nachdem ich den Blog von gestern abgeschickt habe, ging es keine zehn Minuten mehr und ich stand im Bademantel und mit Badetasche im Lift auf dem Weg ins Bogn Engiadina. Ich genoss das ganze Programm, wie Dampf- und Solebäder, Massagedüsen und das geheizte Aussenbad. Das Wissen, dass ich meinen Blog bereits im Trockenen hatte, liess mich entschweben und ich konnte die tolle Sicht auf die schönen Unterengadiner Berge so geniessen und sah wie langsam die Sonne hinter der dunklen Bergkette versank. Ich lauschte nur dem Rauschen meiner sprudelnden Düse, die mir den Nacken massierte. Die Zeit verging und meine Gedanken wanderten immer wieder zum bevorstehenden Dessertbuffet, welches mir von einer Hotelangestellten sehr empfohlen wurde. Die Signale meines Magens liessen sich allmählich nicht mehr unterdrücken und ich beschloss, mich langsam von dieser Erholungsoase zu entfernen. Im Zimmer angekommen flogen die Fetzen und ich war ready for Dinner. Das Menu war sehr gut, aber das Dessertbuffet. . . meine Güte, das hat es mir echt angetan. Mittlerweile hast Du ja mitbekommen, dass bei Buffets bei mir jegliche Vernunft aussetzt . . . aber dieses Buffet war einfach gigantisch! Und ich, Steffi Schweiz, habe es wirklich geschafft, von Allem zu probieren, nichts habe ich ausgelassen. . .
Knapp schaffte ich es dann noch in mein Zimmer und habe natürlich dann auch nicht wirklich gut geschlafen. Aber glaub mir, es war es mir wert. Ich bereue nichts!
Hier kommt der Report vom Tag 7 als Glücksreporter

Mein letzter Tag zählte zu den sonnigen Tagen und ich beschloss kurzerhand noch alles aus diesem Tag herauszuholen, was möglich war. Schnell holte ich mir ein Ticket für die Gondel- bahn auf Motta Naluns von wo ich zum letzten Mal die ganze Pracht der Berge geniessen konnte. Oben angekommen genoss ich das Panorama und spazierte ein wenig herum. Da sah ich eine Familie die Trottinetts hatten und den langen Weg zurück auf Scuol mit dem Trotti zurücklegen wollten. Was für eine geniale Idee. Also ging ich zurück zur Gondelstation und mietete mir ein Trotti. Nebenbei, ein kleiner Input zum Thema Steffi und 20 Jahre alt; der Bahnangestellte verkaufte mir ein Kinderbillet, also eines für unter 16Jährige. . .
Die Abfahrt war super. Der Weg führte durch die, mir nun schon so vertrauten, farbigen und prächtigen Wälder. Rauschende Bäche und der Duft von frisch geschnittenem Tannenholz begleiteten mich den ganzen Weg lang. Die Vögel machten mit mir ein Wettrennen und die Kühe standen auf der Route und liessen mich erst durch, nachdem ich sie fotografiert habe. Unterwegs waren so viele glückliche Menschen anzutreffen, so viele fröhliche Gesichter und alle grüssten mich und schenkten mir ein Lächeln.

Bald ging auch dieses Abenteuer zu Ende und schliesslich stieg ich in den Zug, der mich von Scuol via Landquart nach Basel brachte.

Die Zugfahrt mit meinem Riesengepäck schüttelte mich nochmals richtig durch und es war ein erschöpftes doch zufriedenes nach Hause kommen. Auch etwas Wehmut kam bei mir auf, dass nun die grosse Reise als kleiner Glücksreporter ein Ende gefunden hat. Klar freute ich mich auf meine Familie, meine Freunde, Seve. Sie alle haben mir gefehlt und ich hätte gerne meine Glücksmomente mit ihnen geteilt. Aber meine Erlebnisse und Erfahrungen der letzten Woche haben mich so unwahrscheinlich reich gemacht, haben mich wachsen und auch demütig werden lassen, dass ich keine Sekunde missen möchte. Die Erde dreht sich weiter, ohne Glücksreporter Steffi.

Meine Arbeit ist abgeschlossen und ich bin sehr stolz auf meine Woche und werde die Zeit nie vergessen. Nie.

Ich bedanke mich bei all den tollen Menschen, die mich vor und während dieser Woche unterstützt haben. Ihr seid grossartig und einzigartig. Vielen Dank.

Danke Swisslos, für euer tolles Projekt, dass ihr da auf die Beine gestellt habt! Nie, hätte ich mir so eine Woche leisten können, es hat mir unwahrscheinlich viel gegeben und überglücklich gemacht. Herzlichen Dank! Allen Menschen, denen ich begegnet bin und vom Glücksreporter-Projekt erzählt habe, fanden es genial. Junge Menschen, die in ihrem eigenen Land herum reisen, Glück verbreiten, Erfahrungen sammeln und von euch unterstützt werden. Nie hätte ich mich derart mit dem Thema Glück auseinander gesetzt.
Und das Geld? Alles habe ich in Hotels und Dorfläden ausgegeben und mich und auch andere damit beschenkt.

Mein Freund, die Reise ist vorbei und ich sitze jetzt in Basel und schreibe von dort, ein komisches Gefühl. Wer vom Ende redet, liegt falsch. Für mich fängt es erst an. Ich habe so viele neue Ideen gewonnen, was ich in meinem Leben in Zukunft anders machen werde und wo es sich lohnt, Energie und Wissen zu investieren.

Vielen Dank dir, mein treuer Leser. Machs gut!

Steffi Schweiz ist nicht mehr auf Empfang, jetzt aber definitiv nicht mehr.

_MG_1526-62 _MG_1539-62 _MG_1556-62 _MG_1577-62 _MG_1590-62 _MG_1595-62 _MG_1612-622014-10-12 10.19.52 IMG_1151-62 IMG_1541IMG_1023-62 IMG_1082-62 IMG_1084-62  2014-10-11 18.26.47 2014-10-11 18.32.10 2014-10-11 20.47.58 2014-10-11 21.30.03 2014-10-12 09.50.172014-10-12 07.56.54  IMG_1545   IMG_1141-62

Nick | 12.10.14 | Luzern – Zug

Liebe/r Leser/in

Ich habe leider enttäuschende Nachrichten sowohl für dich als auch für mich…
Heute war der letzte Tag der #swisslos #Gluecksreporter Tour und dies ist der letzte Post, den du von mir lesen wirst.
Ich habe mich sehr gefreut, dass du jeden Tag dabei warst und die Sache gespannt verfolgt hast. Herzlichen Dank! 😀

Nun zu meinem heutigen Tag.

Ich reiste heute aus folgenden Gründen mit dem Zug nach Zug:
1. Ich war noch nie in Zug und wollte diese Stadt entdecken, da ich bisher nur Gutes gehört habe.
2. “Mit dem Zug nach Zug” klingt total witzig und ich wollte es schon nur aus diesem Grund immer mal machen.

Als ich in Zug ankam musste ich mich zuerst ein wenig zurechtfinden, denn die Stadt ist enorm langgezogen und für einen “Touristen” wie mich irgendwie noch speziell aufgebaut.
Schnell habe ich aber gemerkt, dass in der ganzen Stadt diverse Skulpturen und andere Kunstwerke ausgestellt sind, weswegen ich mich heute mit meiner Kamera jenen gestalterischen Meisterwerken widmete.

_R8A0018

_R8A0021

IMG_3977

_R8A0329

_R8A0340

Nachdem ich, gierig nach Kunstwerken, die ganze Stadt mit meinen beiden Freunden Josua und Oliver, die du bereits aus früheren Blogeinträgen kennst, abgesucht habe, gingen wir in einem mongolischen “all you can eat” – Restaurant so richtig schlemmen. Obwohl ich eigentlich sehr viel gegessen habe, hätte ich dennoch Lust auf Luxemburgerli gehabt, leider war der Laden aber zu.
Aber allein schon der Anblick der riesen Luxemburgerli, die hier anscheinend Zugerli genannt werden, hat mich #glücklich gestimmt. 😉

_R8A0302

Nachdem ich dann noch ein paar Action-Fotos mit Josua aufnahm bevor er nach Zürich musste, ging ich mit Oliver an den See um die tolle Aussicht und das warme Wetter zu geniessen. Dabei legte ich mich ins Gras und dachte zurück an die vielen #Gluecksmomente, welche ich in dieser Woche erleben durfte! 🙂

_R8A0317

_R8A0320

_R8A0341

_R8A0335

Ich danke dir von Herzen für das Lesen meiner sieben Blogs und das Anklicken von Oliviers Videos und wünsche dir eine wunderbare Zeit und viel Erfolg!

Gute Nacht!

– Nick aka nickventuresome

Tobi | 11.10.2014 | Bern – Mühleberg – Oberuntigen

Lieber Leser, liebe Leserin,

Nun ist auch der sechste Tag vorbei. Heute habe ich die Schönheit der Natur in Begleitung meiner Freundin genossen. Eigentlich wollten wir heute, wie ich’s auch gestern bereits vor hatte, eine etwas weitere Reise unternehmen. Leider machte uns das Wetter erneut einen Strich durch die Rechnung, sodass wir die Umgebung und deren Schönheiten mehr oder weniger zu Fuss erkundeten.

Fernab von jeglicher Zivilisation in Mitten der Natur findet man das Paradies. Manchmal sogar an Orten, an welchen man nicht wirklich denkt, dass es da noch etwas schönes gibt. Wir spazierten durch Schrebergärten neben fast verlassenen Ferienhäuschen. Auf Feldwegen welche nicht wirklich vielversprechend aussahen, und wären bestimmt nicht bis zu unserem heutigen Paradies Plätzchen gelaufen, hätte uns mein Vater nicht vielversprechend zugesichert, dass da wirklich etwas sehenswertes kommt. Und wirklich, als wir an unserem “Traumsträndchen” ankamen vergassen wir vor lauter Schönheit die Zeit.

Ich bin mir sicher, dass der Name “Mühleberg” für fast jedermann ein begriff ist. Doch trotz des noch aktiven Atomkraftwerks findet man nicht weit von da unberührte Naturschutzgebiete vor, welche einem stark an die Landschaften in Kanada erinnern. Die stille dunkelgrüne Aare in Kombination mit dem verwucherrten Ufer auf der anderen Seite, welches sich im Wasser spiegelt, war für mich ein optimales Motiv. Wir spazierten also entlang der Aare und kamen auch am Atomkraftwerk vorne Manchmal muss man sich nicht weit von Zuhause weg bewegen um interessante neue Orte erkunden zu können. Schönheiten gibt es überall, das habe ich heute bemerkt. Ich fühlte mich wie im Paradies. Wie an einem Ort, welcher sich tausende Kilometer von zuhause weg befindet. Doch eigentlich waren es nur ein Sprung entfernt.

Suche nicht weit, du wirst dein Glück finden. Oder es findet dich. 😉

IMG_1114.JPG

IMG_1116.JPG

IMG_1118.JPG

IMG_1117.JPG

IMG_1113.JPG

IMG_1115.JPG